Kleine Chronologie des Deutschen Volkshochschul-Verbandes
1949 Gründung einer „Arbeitsgemeinschaft der Landesverbände deutscher Volkshochschulen“ (Bayern, Berlin, Nordbaden, Nord-Württemberg, Süd-Württemberg/Hohenzollern, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein) mit Wahl eines Vorsitzenden
1950 I. Konferenz der „Arbeitsgemeinschaft der Landesverbände deutscher Volkshochschulen“ in Frankfurt am Main mit Vertretern der Kultusministerien und der drei westlichen Alliierten Hohen Kommissionen – II. Konferenz der „Arbeitsgemeinschaft“ in Frankfurt am Main mit Neuwahl des Vorsitzenden
1951 III. Konferenz der „Arbeitsgemeinschaft der Landesverbände deutscher Volkshochschulen“ in Mainz
1952 IV. Konferenz der „Arbeitsgemeinschaft der Landesverbände deutscher Volkshochschulen“ in Frankfurt am Main mit Erlass einer Geschäftsordnung und Neuwahl eines Vorsitzenden, Wahl eines Präsidenten und eines Geschäftsführers – Internationales Treffen der Erwachsenenbildung in Salzburg unter starker Beteiligung der Arbeitsgemeinschaft
1953 21. Mai bis 06. Juni: Grundsatzwoche im Volkshochschulheim Inzigkofen: „Sinn und Aufgabe der Volkshochschule“
1953 17. Juni: Umwandlung der „Arbeitsgemeinschaft der Landesverbände deutscher Volkshochschulen“ / Gründung des Deutschen Volkshochschul-Verbandes e.V. in Berlin – Gründungsmitglieder: Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordbaden, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Südbaden, Württemberg – September: Arbeitstagung des DVV in Jugenheim a. d. B.: „Bildungsarbeit in möglichen deutschen Verteidigungsstreitkräften“
1953 01. Oktober: Beitritt Nordrhein-Westfalen
1954 24. Februar 1954: Beitritt Bremen
1954 September: Erste Arbeitstagung des Arbeitskreises Großstädtischer Volkshochschulen im DVV in Frankfurt am Main
1956 Beitritt Saarland – Gründung des „Bundesarbeitskreises Arbeit und Leben“ in Frankfurt am Main – Anregung zur Gründung einer Pädagogischen Arbeitsstelle auf dem II. Deutschen Volkshochschultag in Frankfurt am Main
1957 Gründung der „Pädagogischen Arbeitsstelle des DVV“ mit Sitz in Frankfurt am Main (seit 1997: Deutsches Institut für Erwachsenenbildung e.V.)
1961 Stiftung des Adolf-Grimme-Preises – Fernsehpreis des DVV
1969 Errichtung der „Fachstelle für Erwachsenenbildung in Entwicklungsländern“ als Abteilung in der Bundesgeschäftsstelle des DVV mit Sitz in Bonn (seit 1993: Institut für Internationale Zusammenarbeit des DVV)
1972 Beschluss des Vorstandes zur Gründung eines Adolf-Grimme-Instituts zur weiteren Entwicklung und Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen Volkshochschule und Fernsehen
1973 Gründung des Adolf-Grimme-Instituts des DVV mit Sitz in Marl (seit 2010: Grimme Institut – Gesellschaft für Medien, Bildung und Kultur mbH)
1981 Bildung des Internationalen Arbeitskreises zur Aufarbeitung Historischer Quellen der Erwachsenenbildung Deutschland – Österreich – Schweiz
1991 Änderung der Satzung des DVV und Beitritt der Volkshochschul-Landesverbände der neuen Bundesländer zum DVV: Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
1996 Beschluss zur Strukturreform des DVV und seiner Institute auf der 44. Mitgliederversammlung des DVV in Wuppertal
1997 Außerordentliche Mitgliederversammlung des DVV in Kassel zur rechtlichen Verselbständigung des DIE, zur Umwandlung des Adolf Grimme Instituts des DVV in eine GmbH und zur Änderung der Satzung des DVV e.V. – Gründung des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung e.V. – Errichtung der Adolf Grimme Institut – Gesellschaft für Medien, Bildung und Kultur mbH – Errichtung der WBT – Weiterbildungs-Testsysteme GmbH (heute telc GmbH) als Rechtsnachfolger der Prüfungszentrale des DVV
2003 umfangreiche Änderung der Satzung des DVV, Strukturreform
2006 Umbenennung der WBT in telc GmbH
2011 Veröffentlichung einer Standortbestimmung: „Die Volkshochschule - Bildung in öffentlicher Verantwortung"

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